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tracking-transparenz wiederhergestellt
tracking-audit & consent mode v2 fuer e-commerce
ein e-commerce-team stellte nach consent-aenderungen wieder belastbare conversion-signale her und sicherte gleichzeitig die compliance-basis.
die herausforderung
nach aenderungen an cookie-banner und tags liefen shop-umsatz und ads-reporting auseinander.
im marketing-dashboard fehlten conversions, waehrend das shop-system weiterhin verkaeufe zeigte. dadurch wurden budget- und bidding-entscheidungen unsicher.
zusaetzlich bestand ein compliance-risiko: nicht notwendige scripts wurden teilweise vor consent ausgeliefert.
der lösungsansatz
ich habe das setup als systemproblem betrachtet, nicht als einzelnes tag-problem: zuerst audit von tag-architektur, consent-signalen und event-definitionen.
dabei wurden doppelte implementierungen sichtbar (theme-code und gtm) sowie veraltete trigger ohne klare eigentuemer.
anschliessend habe ich den gtm-container neu strukturiert, consent mode v2 sauber eingebunden, event-namen standardisiert und eine testcheckliste eingefuehrt.
das team erhielt eine dokumentierte messlogik, damit spaetere aenderungen kontrolliert und nachvollziehbar bleiben.
die ergebnisse
innerhalb von 48 stunden nach rollout waren conversions wieder konsistent in google ads und ga4 sichtbar.
die abweichung zwischen shop- und reporting-daten sank deutlich, wodurch bidding wieder auf belastbaren signalen laufen konnte.
das neue setup bestand die interne dsgvo-pruefung und bleibt durch dokumentation und governance wartbar.
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